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In den letzten Jahren wurden in Bad Berneck mehrere den Naturschutz fördernde Projekte umgesetzt. Dazu gehören ein Dosthang und eine Wildblumenwiese im Kurpark als „Tankstelle für Insekten“ , zahlreiche Totholzbiotope im Ölschnitztal , insektenfreundlich bepflanzte Baumscheiben im Ortszentrum oder ein Familien-Naturlehrpfad im Ölschnitztal . Diese Maßnahmen haben zu mehreren Anerkennungen geführt wie die Auszeichnung als erste „Natur im Garten-Stadt“ Bayerns oder einer Urkundenübergabe von Umweltminister Glauber für „Natürlich Bayern – insektenreiche Kommune“ .
Die Natur und Landschaft um Bad Berneck ist wunderschön. Um sie für nachfolgende Generationen zu erhalten, wurde sie geschützt. Hierzu sind FFH-Gebiete ( braun in der Karte) und Landschaftsschutzgebiete ( grün in der Karte) ausgewiesen worden. Auch liegt Bad Berneck im Bereich des Naturparks Fichtelgebirge ( www.naturpark-fichtelgebirge.org ).
Natur und Landschaft am Thiesenring
Kurze Erklärung der Unterschiede der Gebiete: •	FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat) dienen per Definition dem Schutz von Pflanzen- und Tierarten und deren Lebensräumen sowie der biologischen Vielfalt in einem EU weiten NATURA 2000 Schutzgebietsnetz. Damit soll der Artenschwund in unserer Kulturlandschaft gestoppt und die Vernetzung der Lebensräume erhalten werden. •	Landschaftsschutzgebiete dienen per Definition in erster Linie dem Schutz des Naturhaushalts und seiner Funktionsfähigkeit. •	Naturparks dienen per Definition der umweltverträglichen Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaften natur- und umweltverträglichen Landnutzung.
Das FFH Gebiet „Bernecker Felshänge“ verläuft um die Oberstadt und im Ölschnitztal bis nach der Waldlust. Weiter gibt es das FFH-Gebiet „Mainauen Blumenau“ in der Blumenau und das FFH-Gebiet „Heinersreuther Bach“ zwischen Heinersreuth und Metzlersreuth. Geschützt werden soll die sensiblen Flora und Fauna mit den typischen Hangbuchen-Mischwäldern auf Diabasgestein , aber auch die Besonderheiten dieser Gebiete wie z.B. der Eisvogel, der Laubfrosch, das Breitblättrige Knabenkraut, der Funcks-Hauswurz, das Silberblatt, der Uhu, die Wasseramsel, die Gebirgsstelze, der Trauermantel oder der Russische Bär.
In den letzten Jahren wurden in Bad Berneck mehrere den Naturschutz fördernde Projekte umgesetzt. Dazu gehören ein Dosthang und eine Wildblumenwiese im Kurpark als „Tankstelle für Insekten“ , zahlreiche Totholzbiotope im Ölschnitztal , insektenfreundlich bepflanzte Baumscheiben im Ortszentrum oder ein Familien-Naturlehrpfad im Ölschnitztal . Diese Maßnahmen haben zu mehreren Anerkennungen geführt wie die Auszeichnung als erste „Natur im Garten-Stadt“ Bayerns oder einer Urkundenübergabe von Umweltminister Glauber für „Natürlich Bayern insektenreiche Kommune“ .
Die Natur und Landschaft um Bad Berneck ist wunderschön. Um sie für nachfolgende Generationen zu erhalten, wurde sie geschützt. Hierzu sind FFH- Gebiete ( braun in der Karte) und Landschaftsschutzgebiete ( grün in der Karte) ausgewiesen worden. Auch liegt Bad Berneck im Bereich des Naturparks Fichtelgebirge ( www.naturpark- fichtelgebirge.org ).
Natur und Landschaft am Thiesenring
Kurze Erklärung der Unterschiede der Gebiete: •	FFH-Gebiete (Flora-Fauna-Habitat) dienen per Definition dem Schutz von Pflanzen- und Tierarten und deren Lebensräumen sowie der biologischen Vielfalt in einem EU weiten NATURA 2000 Schutzgebietsnetz. Damit soll der Artenschwund in unserer Kulturlandschaft gestoppt und die Vernetzung der Lebensräume erhalten werden. •	Landschaftsschutzgebiete dienen per Definition in erster Linie dem Schutz des Naturhaushalts und seiner Funktionsfähigkeit. •	Naturparks dienen per Definition der umweltverträglichen Erholung, dem natur- und umweltverträglichen Tourismus und einer dauerhaften natur- und umweltverträglichen Landnutzung.
Das FFH Gebiet „Bernecker Felshänge“ verläuft um die Oberstadt und im Ölschnitztal bis nach der Waldlust. Weiter gibt es das FFH-Gebiet „Mainauen Blumenau“ in der Blumenau und das FFH-Gebiet „Heinersreuther Bach“ zwischen Heinersreuth und Metzlersreuth. Geschützt werden soll die sensiblen Flora und Fauna mit den typischen Hangbuchen-Mischwäldern auf Diabasgestein , aber auch die Besonderheiten dieser Gebiete wie z.B. der Eisvogel, der Laubfrosch, das Breitblättrige Knabenkraut, der Funcks-Hauswurz, das Silberblatt, der Uhu, die Wasseramsel, die Gebirgsstelze, der Trauermantel oder der Russische Bär.
Fichtelgebirge Naturpark www.fichtelgebirge.bayern Ortsverein Bad Berneck
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