© Stadt Bad Berneck im Fichtelgebirge Anschrift Kontakt Rechtliches Tourist-Information - 2026 Stadt Bad Berneck touristinfo@badberneck.de Impressum Tourist-Information Telefon 0 92 73 / 57 43 74 Disclaimer Marktplatz 21 Datenschutzerklärung 95460 Bad Berneck Cookie-Erklärung
Burgenwelt Bad Berneck Burgenbau vom Anfang bis zum Ende der Burgenzeit erleben - einzigartig in Deutschland
Nicht ohne Grund wird Bad Berneck auch als „Burgenland“ bezeichnet. Unsere Stadt verfügt mit den Burgen über eine Alleinstellungsmerkmal, das Vielen nicht bekannt ist. Unsere Burgenwelt ist einzigartig. Auf engstem Raum kann in Bad Berneck die Geschichte des Burgenbaus vom Frühmittelalter im 10. Jh. bis zum Beginn des Schlösserbaus im Spätmittelalter im 15 Jh. entdecken werden. Sie sehen an 7 ehemaligen Wehranlagen, wie sich der Burgenbau von anfänglichen Wallburgen bis zu spätmittelalterlichen, stark befestigten Bergschlössern über die Jahrhunderte entwickelt hat. Wo gibt es das sonst zu sehen?
Am Eselsteig 15 Burgenwelt Bad Berneck
Ein Film über die Via Imperii, produziert für die QR-Tour Bad Berneck und Goldkronach. Gefilmt mit der Burgomanis de Bernegge, 2014.
Weitere 200m davon entfernt befinden sich auf dem Schlossberg die Ruinen des in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbauten Alten Schlosses. Bis heute thront der mächtige Bergfried welcher allerdings 1818 mit dem Glockenwerk des alten Rathauses aufgestockt und mit einem ebenerdigen Eingang versehen wurde – über den Dächern der Stadt und gilt als Wahrzeichen Bad Bernecks. Auf der Hohen Warte gelangen Sie später bei der Wanderung des Thiesenrings noch zur ältest Burg Bad Bernecks, der Wallburg Hohe Warte. Deren Wälle sind bei genauem HInsehen heute noch erkennbar.
Am Schlossberg befindet sich In unmittelbarer Nähe zum Thiesenring die von 1478 bis 1502 erbaute ehemalige Amtsburg Hohenberneck, welche zudem als Wohnsitz der Adelsfamilie von Wallenrode genutzt wurde, bis sie im 17.Jahrhundert verfiel. Nur wenige Meter davon entfernt steht die ab 1480 erbaute Marienkapelle, welche als Burgkapelle der Hohenberneck diente. Neben ihr verlief die alte Handelsstraße Via Imperii, die von Rom bis nach Stettin führte.
Zusatzinformation Die Burgruinen in Bad Berneck sind mit detaillierten Informationstafeln ausgestattet und laden zum Entdecken und Erholen ein.
Marienkapelle - Bild: Florian Fraaß Hohenberneck - Bild: Florian Fraaß Turmburg Alt-Berneck - 11. Jh. 13 Im 11. Jahrhundert gab es einen regelrechten Bauboom: Der Adel strebte vom Dorf auf die Höhe. Dort errichtete man Holzburgen mit Wohnturm, umgeben von einer Palisade - oft auch mit Torhaus. Nur von wenigen dieser Burgen sind heute noch Zeugnisse sichtbar. Alt-Berneck ist eines davon und wurde damals schon teilweise mit Steinen erbaut. Erkennbar sind noch das Fundament des Wohnturms und der Kernhügel, den die Ringmauer einst umgab. Auch die Stelle des Torhauses lässt sich vermuten. Drei Gräben schützten die Anlage auf dem Hügel über dem Ölschnitztal.  mehr Details   Fundamentreste der Turmburg Mauersteine Rekonstruktion der Turmburg. 13  Wallburg Hohe Warte - 10. Jh. 2 Kein Bergfried, kein Palas, keine Zugbrücke: Die älteste Burg Bad Bernecks ist eine sog. Wallburg. Dies waren keine Adelswohnsitze, sondern oft mehrere Hektar große, von mächtigen, meterhohen Wällen geschützte Anlagen. Sie konnten bewohnt sein, ein administratives Zentrum beherbergen oder als kleine Anlage als Fluchtburg für Dörfer oder Klöster dienen. Die Lage der Hohen Warte an einer wichtigen Handelsstraße und der Besiedelungsgrenze deutet darauf hin, dass sie als Militärstützpunkt und Fluchtburg genutzt wurde. Der Weg über die Hohe Warte bietet mehrere spektakuläre Aussichtspunkte. mehr Details   Relikte der Wallanlagen Ehemaliges Zentrum der Wallburg Modellierung Wallburg Hohe Warte - so könnte sie ausgesehen haben. Quelle Höhenmodell: Bay. Vermessungsverwaltung (LBDV) 2 Altes Schloss - 13. Jh. 5 Schlossturm mit Romantikbühne Burganlage aus der Luft Zwischen 1203 und 1248 entstand das Alte Schloss als Amtsburg der Grafen von Andechs-Meranien. Dies bedeutete, dass der Eigentümer nicht auf der Burg wohnte, sondern seine Besitzungen über Ministeriale - vergleichbar mit heutigen Beamten - verwalten ließ. Die Anlage entspricht der klassischen stauferzeitlichen Burg mit einem Bergfried und Palas. Der ehemalige Bergfried - von der Bevölkerung heute als „Schlossturm“ bezeichnet - ist eines der Wahrzeichen von Bad Berneck. Hinter dem Schlossturm befindet sich heute die Romantikbühne.  mehr Details   5 Burg Stein - 14. Jh. Außenansicht der Burg Innenansicht der heutigen Burgkapelle Die Burg Stein wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im Auftrag der Bamberger Fürstbischöfe errichtet. Sie sollte wohl ein Gegengewicht zu den aufstrebenden Burggrafen von Nürnberg in Berneck bilden. Vollständig erhalten ist nur die Kemenate, ein dreigeschossiger Bau aus dem 14. Jh., der heute ein im 17. Jh. errichtetes hohes Halbwalmdach trägt. In seinen Obergeschossen befindet sich die 1686 eingerichtete Kapelle St. Michael, in der noch heute Gottesdienste stattfinden. In Teilen erhalten sind die Wehrmauer sowie Fragmente der ehemaligen Burgkapelle, des Zwingers und der Vorburg mit dem Torbogen. mehr Details   11  Burg Hohenberneck - 15. Jh. Blick auf den Eingang Totalansicht aus der Luft Die Burgruine Hohenberneck, auch Neuwallenrode oder Oberes Schloss genannt, ist eine im spätgotischen Stil erbaute Amtsburg des späten Mittelalters. Sie wurde an der Stelle der ehemaligen, vor 1168 errichteten Walpotenburg gebaut und stellt den Abschluss des Burgenbaus im Raum Bad Berneck, aber auch auf deutschem Boden dar. Nach ihrer Fertigstellung 1501 wurden meist nur noch Schlösser oder Festungen erbaut. Da die Burg sich den neuen Feuerwaffen stellen musste, ist sie durch Erdmassen und dicke Mauern geschützt. Die Burg wurde 2021/22 saniert und bietet einen schönen Blick über den Kurpark. mehr Details   8 Marienkapelle - 15. Jh. Eingangsseite der Kapelle Blick in Chor und Schiff Die ab 1480 errichtete spätgotische Marienkapelle ist die ehemalige Burgkapelle der Burg Hohenberneck. Sie ist mit Schießscharten ausgebildet und war eine der wehrhaftesten Kirchenbauten Süddeutschlands. Heute lässt sich von ihr herrlich in den Kurpark blicken. Direkt unterhalb der Kapelle führte die Trasse der Via Imperii über den Schlossberg. Sie war eine bedeutende mittelalterliche Handelsstraße zwischen Norditalien und dem Ostseeraum. Der Straßenzoll brachte gut Geld ein. Die Kapelle bildete zudem den Endpunkt einer ehemaligen „Via Dolorosa“, die zu den ältesten Beispielen für einen Kreuzweg zählt.  mehr Details   7 Altes Schloss - Bild: Florian Fraaß Alt-Berneck - Bild: Florian Fraaß Wallburg Hohe Warte - Fotomontage Sandra Schiffel
Als Abstecher von Thiesenring können noch die Turmburg Alt-Berneck (Abstecher A1 in Karte im Flyer ) und die Burgkapelle Stein (Abstecher A2 in Karte im Flyer ) besucht werden. Ebenso die Flachmotte in Hermersreuth, wobei dort nur noch die Insel im Dorfteich zu sehen ist. In Stein bitte die Öffnungszeiten beachten.
Ort der Stille an der Ölschnitz - Bild: Florian Fraaß Flachmotte Hermersreuth - Fotomontage Ralf Wittmann
Alternativ kann auch der Burgenweg, als weitere Bad Bernecker Qualitätswanderweg, gegangen werden. Er ist für Jung und Alt ein Erlebnis! Auf ihm können Sie unsere Burgenwelt intensiv entdecken - Familien mit Kindern auch auf spielerische Weise.
Am Thiesenring liegen drei dieser Burgen, die Sie entdecken können, die Wallburg Hohe Warte, die Burg Hohenbernck und die Wehrburg Marienkapelle. Die weiteren Burgen liegen in Sichtweite und können mit Abstechern besucht werden.
Fichtelgebirge Naturpark www.fichtelgebirge.bayern Ortsverein Bad Berneck
© Stadt Bad Berneck im Fichtelgebirge Rechtliches Tourist-Information - 2026 Impressum Disclaimer Kontakt Telefon 0 92 73 / 57 43 74 Datenschutzerklärung touristinfo@badberneck.de Cookie-Erklärung
15
Tafel
Burgenwelt Bad Berneck Burgenbau vom Anfang bis zum Ende der Burgenzeit erleben - einzigartig in Deutschland
Nicht ohne Grund wird Bad Berneck auch als „Burgenland“ bezeichnet. Unsere Stadt verfügt mit den Burgen über eine Alleinstellungsmerkmal, das Vielen nicht bekannt ist. Unsere Burgenwelt ist einzigartig. Auf engstem Raum kann in Bad Berneck die Geschichte des Burgenbaus vom Frühmittelalter im 10. Jh. bis zum Beginn des Schlösserbaus im Spätmittelalter im 15 Jh. entdecken werden. Sie sehen an 7 ehemaligen Wehranlagen, wie sich der Burgenbau von anfänglichen Wallburgen bis zu spätmittelalterlichen, stark befestigten Bergschlössern über die Jahrhunderte entwickelt hat. Wo gibt es das sonst zu sehen?
Ein Film über die Via Imperii, produziert für die QR-Tour Bad Berneck und Goldkronach. Gefilmt mit der Burgomanis de Bernegge, 2014.
Weitere 200m davon entfernt befinden sich auf dem Schlossberg die Ruinen des in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbauten Alten Schlosses. Bis heute thront der mächtige Bergfried welcher allerdings 1818 mit dem Glockenwerk des alten Rathauses aufgestockt und mit einem ebenerdigen Eingang versehen wurde über den Dächern der Stadt und gilt als Wahrzeichen Bad Bernecks. Auf der Hohen Warte gelangen Sie später bei der Wanderung des Thiesenrings noch zur ältest Burg Bad Bernecks, der Wallburg Hohe Warte. Deren Wälle sind bei genauem HInsehen heute noch erkennbar.
Am Schlossberg befindet sich In unmittelbarer Nähe zum Thiesenring die von 1478 bis 1502 erbaute ehemalige Amtsburg Hohenberneck, welche zudem als Wohnsitz der Adelsfamilie von Wallenrode genutzt wurde, bis sie im 17.Jahrhundert verfiel. Nur wenige Meter davon entfernt steht die ab 1480 erbaute Marienkapelle, welche als Burgkapelle der Hohenberneck diente. Neben ihr verlief die alte Handelsstraße Via Imperii, die von Rom bis nach Stettin führte.
Alternativ kann auch der Burgenweg, als weitere Bad Bernecker Qualitätswanderweg, gegangen werden. Er ist für Jung und Alt ein Erlebnis! Auf ihm können Sie unsere Burgenwelt intensiv entdecken - Familien mit Kindern auch auf spielerische Weise.
Am Thiesenring liegen drei dieser Burgen, die Sie entdecken können, die Wallburg Hohe Warte, die Burg Hohenbernck und die Wehrburg Marienkapelle. Die weiteren Burgen liegen in Sichtweite und können mit Abstechern besucht werden.
Turmburg Alt-Berneck - 11. Jh. 13 Im 11. Jahrhundert gab es einen regelrechten Bauboom: Der Adel strebte vom Dorf auf die Höhe. Dort errichtete man Holzburgen mit Wohnturm, umgeben von einer Palisade - oft auch mit Torhaus. Nur von wenigen dieser Burgen sind heute noch Zeugnisse sichtbar. Alt-Berneck ist eines davon und wurde damals schon teilweise mit Steinen erbaut. Erkennbar sind noch das Fundament des Wohnturms und der Kernhügel, den die Ringmauer einst umgab. Auch die Stelle des Torhauses lässt sich vermuten. Drei Gräben schützten die Anlage auf dem Hügel über dem Ölschnitztal.  mehr Details   Fundamentreste der Turmburg Mauersteine Rekonstruktion der Turmburg. 13 Wallburg Hohe Warte - 10. Jh. 2 Kein Bergfried, kein Palas, keine Zugbrücke: Die älteste Burg Bad Bernecks ist eine sog. Wallburg. Dies waren keine Adelswohnsitze, sondern oft mehrere Hektar große, von mächtigen, meterhohen Wällen geschützte Anlagen. Sie konnten bewohnt sein, ein administratives Zentrum beherbergen oder als kleine Anlage als Fluchtburg für Dörfer oder Klöster dienen. Die Lage der Hohen Warte an einer wichtigen Handelsstraße und der Besiedelungsgrenze deutet darauf hin, dass sie als Militärstützpunkt und Fluchtburg genutzt wurde. Der Weg über die Hohe Warte bietet mehrere spektakuläre Aussichtspunkte. mehr Details   Relikte der Wallanlagen Ehemaliges Zentrum der Wallburg Modellierung Wallburg Hohe Warte - so könnte sie ausgesehen haben. Quelle Höhenmodell: Bay. Vermessungsverwaltung (LBDV) 2 Altes Schloss - 13. Jh. 5 Schlossturm mit Romantikbühne Burganlage aus der Luft Zwischen 1203 und 1248 entstand das Alte Schloss als Amtsburg der Grafen von Andechs-Meranien. Dies bedeutete, dass der Eigentümer nicht auf der Burg wohnte, sondern seine Besitzungen über Ministeriale - vergleichbar mit heutigen Beamten - verwalten ließ. Die Anlage entspricht der klassischen stauferzeitlichen Burg mit einem Bergfried und Palas. Der ehemalige Bergfried - von der Bevölkerung heute als „Schlossturm“ bezeichnet - ist eines der Wahrzeichen von Bad Berneck. Hinter dem Schlossturm befindet sich heute die Romantikbühne.  mehr Details   5 Burg Stein - 14. Jh. Außenansicht der Burg Innenansicht der heutigen Burgkapelle Die Burg Stein wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im Auftrag der Bamberger Fürstbischöfe errichtet. Sie sollte wohl ein Gegengewicht zu den aufstrebenden Burggrafen von Nürnberg in Berneck bilden. Vollständig erhalten ist nur die Kemenate, ein dreigeschossiger Bau aus dem 14. Jh., der heute ein im 17. Jh. errichtetes hohes Halbwalmdach trägt. In seinen Obergeschossen befindet sich die 1686 eingerichtete Kapelle St. Michael, in der noch heute Gottesdienste stattfinden. In Teilen erhalten sind die Wehrmauer sowie Fragmente der ehemaligen Burgkapelle, des Zwingers und der Vorburg mit dem Torbogen. mehr Details   11 Burg Hohenberneck - 15. Jh. Blick auf den Eingang Totalansicht aus der Luft Die Burgruine Hohenberneck, auch Neuwallenrode oder Oberes Schloss genannt, ist eine im spätgotischen Stil erbaute Amtsburg des späten Mittelalters. Sie wurde an der Stelle der ehemaligen, vor 1168 errichteten Walpotenburg gebaut und stellt den Abschluss des Burgenbaus im Raum Bad Berneck, aber auch auf deutschem Boden dar. Nach ihrer Fertigstellung 1501 wurden meist nur noch Schlösser oder Festungen erbaut. Da die Burg sich den neuen Feuerwaffen stellen musste, ist sie durch Erdmassen und dicke Mauern geschützt. Die Burg wurde 2021/22 saniert und bietet einen schönen Blick über den Kurpark. mehr Details   8 Marienkapelle - 15. Jh. Eingangsseite der Kapelle Blick in Chor und Schiff Die ab 1480 errichtete spätgotische Marienkapelle ist die ehemalige Burgkapelle der Burg Hohenberneck. Sie ist mit Schießscharten ausgebildet und war eine der wehrhaftesten Kirchenbauten Süddeutschlands. Heute lässt sich von ihr herrlich in den Kurpark blicken. Direkt unterhalb der Kapelle führte die Trasse der Via Imperii über den Schlossberg. Sie war eine bedeutende mittelalterliche Handelsstraße zwischen Norditalien und dem Ostseeraum. Der Straßenzoll brachte gut Geld ein. Die Kapelle bildete zudem den Endpunkt einer ehemaligen „Via Dolorosa“, die zu den ältesten Beispielen für einen Kreuzweg zählt.  mehr Details   7 Marienkapelle - Bild: Florian Fraaß Hohenberneck - Bild: Florian Fraaß Altes Schloss - Bild: Florian Fraaß Alt-Berneck - Bild: Florian Fraaß Wallburg Hohe Warte - Fotomontage Sandra Schiffel Ort der Stille an der Ölschnitz - Bild: Florian Fraaß Flachmotte Hermersreuth - Fotomontage Ralf Wittmann
Als Abstecher von Thiesenring können noch die Turmburg Alt-Berneck (Abstecher A1 in Karte im Flyer ) und die Burgkapelle Stein (Abstecher A2 in Karte im Flyer ) besucht werden. Ebenso die Flachmotte in Hermersreuth, wobei dort nur noch die Insel im Dorfteich zu sehen ist. In Stein bitte die Öffnungszeiten beachten.
Zusatzinformation Die Burgruinen in Bad Berneck sind mit detaillierten Informationstafeln ausgestattet und laden zum Entdecken und Erholen ein.
Fichtelgebirge Naturpark www.fichtelgebirge.bayern Ortsverein Bad Berneck